Jon Rafman begibt sich mit Hilfe von Google Streetview auf "Weltreise" und zeigt uns seine schönsten "Schnappschüsse".
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HIER GEHT'S UM LEBEN, BILDUNG, ARBEIT UND GELD. SOWIE POPKULTUR, STATUS, BLOGS, SOCIAL WWW, IDENTITÄTEN UND DESIGN. SUMMASUMMARUM: DIE ALLUMFASSENDE INSZENIERUNG. - ABER EIGENTLICH HABE ICH AUCH KEINE AHNUNG, UM WAS ES HIER GEHT.
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Montag, 29. November 2010
Google Streetview
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The Myth of Serendipity
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| Foto: Cybertronic by seraph / photocase.com |
A good READ by Henry Nothhaft, Jr.:
"In seeking to achieve serendipity, the individual reader becomes both the target of content delivery mechanisms and the genesis of what that content may be. This is why serendipity is so closely associated with personalization - it requires a high-resolution understanding of the user."
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"The benefit of social serendipity is that our social groups have always been a primary indicator of how we choose to define ourselves and our interests. If something is important or relevant to our friends, there is a high likelihood that it is also relevant to ourselves, as well. The con is that social serendipity is therefore largely public by necessity, and thus a projection of ourselves we would present to others or like to be seen. The propensity to amplify the echo-chamber of like-mindedness is also exaggerated, whereas the goal of serendipity largely lies in the surprise and delight of unexpected content."
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Mittwoch, 17. November 2010
HOME 2.0
An alle Schweizer: ich empfehle die Ausstellung Home 2.0 im Stapferhaus Lenzburg! Eine ganz besonders gelungene Veranstaltung! Läuft noch bis zum 27.11.2011! Man bekommt Socken geschenkt :)
Und weil ich grad Analogien digital-analog suche, hier ein Foto-SPAM:
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Und weil ich grad Analogien digital-analog suche, hier ein Foto-SPAM:
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Montag, 8. November 2010
On Blogs
On Fashion Blogs from Mary Scherpe on Vimeo.
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Suzie Menkes
Dienstag, 19. Oktober 2010
5 Persönlichkeits-Schichten nach Dilts

Fünfte Ebene: Verhalten
Vierte Ebene: Fähigkeiten
Dritte Ebene: Überzeugungen und Einstellungen (Beliefs)
Zweite Ebene: IDENTITÄT
Erste Ebene / Innerer Kern: lebendiges Wesen / Sein
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Montag, 27. September 2010
a more open place
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| all rights: Phillip Maisel |
Phillip Maisel ist ein Fotograf aus San Francisco. In seiner Arbeit "a more open place" bezieht er sich auf eine Aussage Mark Zuckerbergs (Gründer und CEO der weltweit grössten Social-Network Plattform "Facebook"): "We´re going to change the world. I think we can make the world a more open place."
Die Tatsache, dass täglich etwa 100 Millionen private Fotos auf Facebook hochgeladen werden, inspirierte ihn zu dieser Fotostrecke. Die auf einen Computerbildschirm ausgerichteten Langzeitbelichtungen von durchblätterten digitalen Fotoalben entfalten eine magisch-anziehende Wirkung.
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Montag, 20. September 2010
eEtiquette
Liebe Freunde der digitalen Welt, schaut Euch doch mal auf der eEtiquette-Website um. Sie ist hübsch und lehrreich. Und es gibt ein Buch dazu. Das ist Knigge 2.0.
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"Liest Du noch oder bloggst Du schon...?
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| "lazy sunday afternoon" von frl. zucker |
Oder: 5 Gründe warum auch Du bloggen solltest!"
Jasmina von ONLINELUPE hat einen tollen Beitrag verfasst! Wer die Beschreibungen lesen will, klickt HIER auf ihren Artikel. Als Vorgeschmack schon mal die 5 Gründe:
1. Bloggen verbindet
2. Bloggen bildet
3. Bloggen erfreut
4. Bloggen stärkt
5. Bloggen verwirklicht
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Dienstag, 14. September 2010
16. SHELL JUGENDSTUDIE
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| "Vintage Laptop" by Flying House Studios |
"Die Jugend ist online
Auch das Freizeitverhalten der Jugendlichen unterscheidet sich je nach sozialer Herkunft. Während sich Jugendliche aus privilegierten Elternhäusern verstärkt mit Lesen und kreativen Tätigkeiten befassen und vielfältige soziale Kontakte pflegen, sind Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien vornehmlich mit Computer und Fernsehen beschäftigt. Allen gemeinsam ist jedoch eines: Fast alle Jugendlichen (96 Prozent) haben mittlerweile Zugang zum Internet. Nicht nur die Zahl der Internetnutzer ist damit gestiegen, sondern auch die Zahl der Stunden, die Jugendliche im Netz verbringen: im Schnitt fast 13 Stunden pro Woche.
Bei der Art der Nutzung des Internets zeigt sich erneut eine soziale Spaltung – insbesondere bei den männlichen Nutzern. Die Gamer (24 Prozent der Jugendlichen mit Netzzugang) – vor allem jüngere männliche Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien – verbringen ihre Zeit im Netz hauptsächlich mit Computerspielen. Digitale Netzwerker (25 Prozent) – vor allem jüngere weibliche Jugendliche – nutzen vor allem die sozialen Netzwerke (Facebook, StudiVZ). Für Funktions-User (17 Prozent) – eher ältere weibliche Jugendliche – ist das Internet Mittel zum Zweck: Sie gebrauchen es für Informationen, E-Mails und Einkäufe von zu Hause aus. Die Multi-User (34 Prozent) – eher ältere männliche Jugendliche aus den oberen Schichten – nutzen schließlich die gesamte Bandbreite des Netzes mit all seinen Funktionalitäten. Zum Thema Internet bietet die Shell Jugendstudie seit 2002 kontinuierlich Ergebnisse."
Alles gut zu wissen.
Zum Beitrag HIER KLICKEN
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Donnerstag, 26. August 2010
Blogs - Mad about Design
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| Bildquelle: http://www.ndesign-studio.com/press/blogs-mad-about-design |
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DER ALLTÄGLICHE WAHNSINN
LILIES DIARY
Berlin, 90 Nächte, 90 Internet-Bekanntschaften. Christine Neder, will mit ihrem Projekt "Der alltägliche Wahnsinn" herausfinden, was sich wirklich hinter den Internetprofilen von Menschen auf Facebook, Couchsurfing & Co verbirgt... Sie wird 90 Tage bei Leuten übernachten, die sie über das Internet kennengelernt hat (oder noch kennenlernen wird) und dokumentiert ihre gemachten Erfahrungen auf dem Blog. (heute: Tag 10) Eine Gesellschaftsstudie der Web 2.0-Art. Ein schönes Experiment, das man gespannt verfolgen kann!
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| 4. Tag: die Küche. (Foto: Christine Neder) |
Berlin, 90 Nächte, 90 Internet-Bekanntschaften. Christine Neder, will mit ihrem Projekt "Der alltägliche Wahnsinn" herausfinden, was sich wirklich hinter den Internetprofilen von Menschen auf Facebook, Couchsurfing & Co verbirgt... Sie wird 90 Tage bei Leuten übernachten, die sie über das Internet kennengelernt hat (oder noch kennenlernen wird) und dokumentiert ihre gemachten Erfahrungen auf dem Blog. (heute: Tag 10) Eine Gesellschaftsstudie der Web 2.0-Art. Ein schönes Experiment, das man gespannt verfolgen kann!
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Montag, 16. August 2010
BÜCHER
Lebensphase Jugend: Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung von
Klaus Hurrelmann CLICK,
Jugend - Politik - Anerkennung von Ingrid Burdewick CLICK,
Jugend - Werte - Medien: Der Diskurs von Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath CLICK,
Jugendliche in neuen Lernwelten: Selbstorganisierte Bildung jenseits institutioneller Qualifizierung von Christine Preiß, Peter Wahler und Claus J. Tully CLICK,
Zwischen Inszenierung und Botschaft von Ilse Nagelschmidt, Lea Müller-Dannhausen, Sandy Feldbacher und Lea Müller-Dannhausen CLICK,
Handbuch der Jugendforschung von Heinz-Hermann Krüger CLICK,
Warteschleifen. Keine Berufs- und Zukunftsperspektiven für Jugendliche (Book on Demand) von Klaus Hurrelmann CLICK,
Jugendliche planen und gestalten Lebenswelten: Partizipation als Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel von Thomas Ködelpeter CLICK,
Zielgruppe Digital Natives: Wie das Internet die Lebensweise von Jugendlichen verändert: Neue Herausforderungen an die Medienbranche von Jens Frieling CLICK,
Jugend und Jugendkulturen im 21. Jahrhundert: Lebensformen und Lebensstile von Wilfried Ferchhoff CLICK,
Verlorene Werte?: Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral von Joachim von Gottberg und Elizabeth Prommer CLICK
Klaus Hurrelmann CLICK,
Jugend - Politik - Anerkennung von Ingrid Burdewick CLICK,
Jugend - Werte - Medien: Der Diskurs von Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath CLICK,
Jugendliche in neuen Lernwelten: Selbstorganisierte Bildung jenseits institutioneller Qualifizierung von Christine Preiß, Peter Wahler und Claus J. Tully CLICK,
Zwischen Inszenierung und Botschaft von Ilse Nagelschmidt, Lea Müller-Dannhausen, Sandy Feldbacher und Lea Müller-Dannhausen CLICK,
Handbuch der Jugendforschung von Heinz-Hermann Krüger CLICK,
Warteschleifen. Keine Berufs- und Zukunftsperspektiven für Jugendliche (Book on Demand) von Klaus Hurrelmann CLICK,
Jugendliche planen und gestalten Lebenswelten: Partizipation als Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel von Thomas Ködelpeter CLICK,
Zielgruppe Digital Natives: Wie das Internet die Lebensweise von Jugendlichen verändert: Neue Herausforderungen an die Medienbranche von Jens Frieling CLICK,
Jugend und Jugendkulturen im 21. Jahrhundert: Lebensformen und Lebensstile von Wilfried Ferchhoff CLICK,
Verlorene Werte?: Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral von Joachim von Gottberg und Elizabeth Prommer CLICK
Donnerstag, 12. August 2010
STATUS
Hier eine Linkliste aus dem Archiv von Spiegel-Online mit für mich relevanten
- mit Status getaggten - Beiträgen:
- mit Status getaggten - Beiträgen:
Gesellschaft in der Krise: Die Angst vorm Abstieg - Spiegel Online 15.06.2010
Einkommensstudie: Ökonomen warnen vor Absturz der Mittelschicht - Spiegel Online 15.06.2010
Facebook: So installiert man Privatsphäre - Manager Magazin am 01.06.2010
Datenschutz: Das Netz im Netz - Der Spiegel 22/2010
Schritt für Schritt: So funktionieren die neuen Facebook-Einstellungen - Spiegel Online 30.05.2010
Tumblr & Co: So publizieren sie gratis, schnell und schick im Netz - Spiegel Online 25.07.2010
Flexibles Arbeiten: Arbeitsplatz? Überall - Spiegel Online 13.07.2010
Wikimania-Konferenz: Wikipedia ist wie "World of Warcraft" - Spiegel Online 12.07.2010
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NETZNEUTRALITÄT
Diskussion um offenes Internet bei Spiegel Online.
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Netzneutralität
ERFOLGREICH BLOGGEN
- so gehts!
Spreeblick wusste schon 2005 wie mans richtig macht ;)
„10 Regeln für erfolgreiches Bloggen“!
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Spreeblick wusste schon 2005 wie mans richtig macht ;)
„10 Regeln für erfolgreiches Bloggen“!
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FLATTR
Flattr is the worlds first social micro-payment system!
Finde ich gut!
Hier die ganze Flattr-Story - entnommen der Flattr-Website:
"It was initiated already in 2007 but first release was in 2010 due to typical geeky lazyness.Flattr was founded to help people share money, not only content. Before Flattr, the only reasonable way to donate has been to use Paypal or other systems to send money to people. The threshold for this is quite high. People would just ignore sending donations if it wasn't for a really important cause. Sending just a small sum has always been a pain in the ass. Who would ever even login to a payment system just to donate €0.01? And €10 was just too high for just one blog entry we liked...
Flattr solves this issue. When you're registered to flattr, you pay a small monthly fee. You set the amount yourself. In the end of the month, that fee is divided between all the things you flattered. You're always logged in to the account. That means that giving someone some flattr-love is just a button away. And you should! Clicking one more button doesn't add to your fee. It just divides the fee between more people! Flattr tries to encourage people to share. Not only pieces of content, but also some money to support the people who created them. With love!
Flattr has no different user types. We know that everybody that create also uses other content. And vice versa. In order to have a button on your page, you need to have an active account as well, where you share your monthly fee as everybody else. We make no difference between people.
Flattr can be used as a compliment to accepting donations. Or to having advertising on your blog. Or to help getting small donations you never get for your open source software."
“Flattr is a social micropayment platform that lets you show love for the things you like.”
> Ein schöner Ansatz, um Anerkennung im Web 2.0 nicht nur durch Kommentare und Herzbuttons auszudrücken, sondern durch “Klickspenden”. D.h. auf virtuelle Weise dem Strassenmusiker im Vorbeigehen eine Münze in den Hut werfen. Endlich ein schöner Lösungsansatz, um zwischen den Teilnehmern der Blogosphäre ein bisschen ehrliches Geld in Umlauf zu bringen.
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Montag, 9. August 2010
User-Generated Magazine: DEINBLICK
deinanblick - your authentic life magazine
Ein Einblick:
"Pure! Exciting! Unique!
deinblick is the first international user-generated life magazine. It's all about your life, your style, your views, and it’s written by you.
The idea is simple: deinblick sets a topic for each upcoming issue and you provide the content. What you get is a high-quality print magazine, loaded with the very best from your contributions.
The topics are going to come from all over the place: ranging from music, sports, fashion, interior decoration to travel, food & drink. These are just some of the topics that we’ll be exploring with you. We’re looking forward to receiving a huge variety of photographs, impressions and ideas on pure life and authentic styles. The more of you that participate, the more fun it'll be.
deinblick is the platform for your views and to read those of others from all over this planet of ours.
So be part of the deinblick world!
Current issue topic: Pure Energy
Your are a musician, a sports superfan, an ambitious startup as we are, or living a life of extremes? Well, this is what we are up to - tell us your personal energetic story, and give us some breathtaking images, too!"
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Ein Einblick:
"Pure! Exciting! Unique!
deinblick is the first international user-generated life magazine. It's all about your life, your style, your views, and it’s written by you.
The idea is simple: deinblick sets a topic for each upcoming issue and you provide the content. What you get is a high-quality print magazine, loaded with the very best from your contributions.
The topics are going to come from all over the place: ranging from music, sports, fashion, interior decoration to travel, food & drink. These are just some of the topics that we’ll be exploring with you. We’re looking forward to receiving a huge variety of photographs, impressions and ideas on pure life and authentic styles. The more of you that participate, the more fun it'll be.
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Current issue topic: Pure Energy
Your are a musician, a sports superfan, an ambitious startup as we are, or living a life of extremes? Well, this is what we are up to - tell us your personal energetic story, and give us some breathtaking images, too!"
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user-generated magazine
Mittwoch, 4. August 2010
Montag, 2. August 2010
About: bloggold
...weil ich es so schön finde, wie ich auf die Wort-Spiegelung "bloggold" gekommen bin: Blogs im Kopf + ein Glas Bier + ein paar Studienkollegen. Das Wort gold gespiegelt kann bei entsprechendem "g" als "blog" gelesen werden..:) Siehe Foto ("Braugold" - tut mir leid die miese Qualität) Ich habe es schnell mit dem Handy gemacht, damit ich es nach dem Bier nicht vergesse..;)
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